Interhome: Schweizer lieben Mehrgenerationenferien: 61 Prozent wollen familiäre Bindungen stärken

Ferien mit mehreren Generationen – von den Grosseltern über die Eltern bis zu den Kindern – bieten besondere Erlebnisse und stärken familiäre Bindungen. Eine Umfrage von Interhome unter mehr als 2.400 Teilnehmenden aus der Schweiz, Frankreich, Deutschland und den Niederlanden zeigt, warum Mehrgenerationenferien bei den Schweizerinnen und Schweizern so beliebt sind, welche Herausforderungen sie mit sich bringen und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit die Ferienzeit für alle Beteiligten zum positiven Erlebnis werden.

Ferien mit mehreren Generationen erfreuen sich wachsender Beliebtheit: 80 % der befragten Schweizerinnen und Schweizer haben bereits Mehrgenerationenferien unternommen. Damit liegt das Ergebnis zwei Prozentpunkte über dem der Befragten aus allen vier Ländern (durchschnittlich 78 %). Nur 14 % der Schweizerinnen und Schweizer möchten auf keinen Fall mit Angehörigen mehrerer Generationen Ferien verbringen.

Der Reiz liegt klar auf der Hand: 61 % der Schweizerinnen und Schweizer bewerten die Ferien positiv, weil sie gemeinsame Erinnerungen schaffen, das Feiern besonderer Anlässe wie Geburtstage oder Jubiläen ermöglichen (69 %) und alltägliche Aufgaben wie Kinderbetreuung oder Kosten auf mehrere Schultern verteilt werden können.

Interhome: Schweizer lieben Mehrgenerationenferien: 61 Prozent wollen familiäre Bindungen stärken ©Shutterstock

Unterschiedliche Bedürfnisse, gemeinsame Freude
Jede Generation hat ihre eigenen Wünsche: Teenager wünschen sich schnelles WLAN, Eltern suchen spannende Aktivitäten für die ganze Familie, und Grosseltern geniessen auch einmal Ruhe und Entspannung. Gut geplante Mehrgenerationenferien ermöglichen es, all diese Bedürfnisse zu berücksichtigen.

Bei der Wahl eines Ferienhauses achten Familien besonders auf Privatsphäre, ohne den Zusammenhalt zu verlieren. Über die Hälfte der Befragten aus der Schweiz, Deutschland, Frankreich und den Niederlanden nennt Rückzugsmöglichkeiten als Priorität. Neben grossen Gemeinschaftsbereichen ist Familien bei der Wahl der geeigneten Ferienunterkunft auch wichtig, dass sie über mehrere Badezimmerverfügt, um Wartezeiten zu vermeiden und so die Stimmung angenehm zu halten.

Mit 9 % liegt der Wunsch von Schweizerinnen und Schweizern nach Nähe zu Aktivitäten und Attraktionen für alle Altersgruppen über dem Durchschnitt der übrigen teilnehmenden Länder von 6 %.

Herausforderungen in den Mehrgenerationenferien
Trotz der positiven Aspekte gibt es organisatorische Anforderungen. Die Abstimmung der Tagesabläufe ist für 53 % der Schweizerinnen und Schweizer eine der grössten Herausforderungen. Aktivitäten finden, die allen gefallen, ist für 54 % relevant. Auch unterschiedliche Schlafrhythmen (21 %) und variierende Energielevels der Generationen (28 %) erfordern Rücksichtnahme.

Zu wenig Privatsphäre oder fehlende Freiheit wird von 20 % als schwierig empfunden. Mit einer guten Planung lassen sich diese Punkte jedoch meistern, sodass die Mehrgenerationenferien für alle Beteiligten zu einem Gewinn werden.

Forschungsmethodik
Für diese Studie führte Interhome eine Umfrage unter mehr als 2.400 Teilnehmenden aus der Schweiz, Frankreich, Deutschland und den Niederlanden durch, in der diese Aussagen zu ihren Ferienvorlieben und -gewohnheiten treffen konnten.

www.interhome.ch

Pressekontakt
Olga Lundquist
Tel.: +41 79 418 90 65
E-Mail: olga.lundquist@interhome.group



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