Yaron Ashkenazi, CEO der GCH Hotel Group, engagiert sich für deutsch-isrealisches Miteinander

CEO Yaron Ashkenazi

Yaron Ashkenazi

Yaron Ashkenazi ist CEO der in Berlin ansässigen Hotelmanagement-Gesellschaft GCH Hotel Group. Der gebürtige Israeli fühlt sich jedoch nicht nur für das Wohl seines Unternehmens und dessen Mitarbeiter verantwortlich: Er setzt sich auch für ein freundschaftliches Miteinander zwischen Israelis und Deutschen ein.

Als Chief Executive Officer der GCH Hotel Group steht Yaron Ashkenazi an der Spitze eines der führenden Hotelmanagement-Unternehmen in Europa. Rund 120 Hotels mit mehr als 15.500 Zimmern sind im Portfolio, etwa 3.300 Mitarbeiter werden beschäftigt. Viel Verantwortung für den gebürtigen Israeli, der in Deutschland lebt und arbeitet. Kein Zufall, denn das Unternehmen wird mehrheitlich von Isrealis geführt und auch die Eigentümer sitzen zu großen Teilen in Israel. Dennoch hat sich Yaron Ashkenazi ganz bewusst dafür entschieden, seinen Lebens- und Schaffensmittelpunkt in Deutschland zu haben. Und es liegt ihm ganz persönlich, aber auch dem Unternehmen, sehr am Herzen, für ein positives, freundschaftliches und zukunftsorientiertes Miteinander zwischen Israelis und Deutschen einzustehen und zu werben. Schon 1981 nahm Ashkenazi an einer Jugend-Delegation teil, die als eine der ersten von Jerusalem nach München (und umgekehrt) gereist war und somit den Versöhnungsgedanken demonstrierte. Jetzt, 34 Jahre später, initiierte und organisierte er ein Wiedertreffen der damaligen Teilnehmer in Berlin. „So vieles hat sich in den letzten 34 Jahren verändert, erfreulicherweise zum Positiven“, sagt Ashkenazi. „Aus den Kids von 1981 sind Erwachsene geworden, die in ihren Ländern wichtige Aufgaben erfüllen und in vielerlei Hinsicht aktiv sind. Einige Israelis – so, wie ich – leben und arbeiten heute in Deutschland; zwei deutsche Teilnehmer der damaligen Delegation leben in Israel. Das ist eine gute Entwicklung, deren Fortgang aber nicht beendet sein darf.“

Das Wyndham Grand Frankfurt – eine deutsch-israelische Erfolgsgeschichte

Wyndham Grand Frankfurt Zimmer

Wyndham Grand Frankfurt

Stolz ist der CEO auch darauf, dass anlässlich des Jubiläums „50 Jahre deutsch-israelische Beziehungen“  ein deutsch-israelisches Unternehmergespräch in einem Hotel seiner Gruppe stattfand. Gemeinsam mit dem Green Business Circle des Jüdischen Nationalfonds-KKL (www.jnf-kkl.de/d/greenbusiness.htm) hatte das Wyndham Grand Frankfurt in seine Räumlichkeiten geladen. Im Rahmen einer prominent besetzten Talk-Runde wurde über das besondere Verhältnis zwischen Deutschland und Israel, die bestehenden Wirtschaftsbeziehungen und den Tourismus gesprochen: Teilnehmer der Runde waren Yaron Ashkenazi – CEO der GCH Hotel Group, die auch das Wyndham Grand Frankfurt betreibt, Uwe Becker –  Stadtkämmerer Frankfurt, Benzi  Malka – General Manager EL AL Deutschland,  Daniel Rogers – General Manager Leonardo Hotels, und Matthias Rotter – Geschäftsführer DER Touristik. Ebenfalls anwesend waren Marc Grünbaum – Vizepräsident des Jüdischen Nationalfonds-KKL, der eine der Begrüßungsreden hielt, sowie Henryk M. Broder, deutscher Publizist und Bestsellerautor, der in einem Vortrag über das Verhältnis zwischen den beiden Nationen referierte. Die Wahl für das Wyndham Grand Frankfurt als Veranstaltungsort für diesen Abend wurde nicht zufällig getroffen: Wie in zahlreichen Häusern der GCH Hotel Group ist auch in dem 2014 eröffneten First-Class- und Designer-Hotel israelische Handschrift anzutreffen: Zum einen wurde es von den international ausgezeichneten Innenarchitekten Alon Baranowitz und Irene Kronenberg aus Tel Aviv künstlerisch ausgestaltet, auch wird eine israelisch inspirierte Küche serviert.