Hotels und Restaurants – speziell in grenznahen Gebieten zu Ländern außerhalb des Euro-Raums – kennen die „Währungshürde“ nur allzu gut: Bei internationalen Warenbestellungen muss stets der aktuelle Kurs berechnet und berücksichtigt werden. Preisvergleiche über Grenzen hinweg gestalten sich also durchaus aufwendig. Nutzer der cloud-basierten Supply Management Lösung AVISIO – sie digitalisiert alle Prozesse rund um Einkauf und Lagerhaltung – haben dieses Problem ab sofort nicht mehr: Die nun neu in der Software integrierte Währungsumrechnung harmonisiert Euros, Franken, Kronen, Zloty und Co in die zuvor eingestellte Präferenzwährung – zum tagesaktuellen Kurs. „Ein kleines, aber in der Praxis überaus hilfreiches Feature, das einen direkten Preisvergleich über Währungen hinweg ermöglicht“, sagt AVISIO- Gründer und Geschäftsführer Johannes Ossanna. „Gerade in Zeiten wie diesen, geprägt von Inflation, täglich neuen und steigenden Preisen sowie der daraus resultierenden Notwendigkeit, kontinuierlich neu kalkulieren zu müssen, ist diese automatische Berücksichtigung von Wechselkursen eine echte Erleichterung beim Preisvergleich und Kostenmanagement. Unsere Nutzer können sich so geschickt durch den Dschungel aus inflationären Preisen, Mengenrabatten und nun auch Währungsschwankungen hindurchmanövrieren.“

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AVISIO: Neues Feature für „Währungshürden“ ©AVISIO

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