Mit gutem Schlaf kann man Geld verdienen“ – dieser Meinung ist zumindest Christine Lenz – SleepConsulting & Design und bezieht dies natürlich auf Hotels. Deren Gäste fühlen sich oftmals des Schlafes beraubt, weil Negativ-Faktoren wie Lärm, unangenehme Gerüche – beispielsweise aus der Küche, aus dem Teppichboden oder der Matratze –, Chlorgeruch, aber auch Lichtquellen von der Straße, Standby-Licht vom TV-Gerät oder vom Feuermelder sie einfach nicht einschlafen lassen wollen. Auch das Geräusch und die Luftbewegung der Klimaanlage sind solche Faktoren. „Dabei sind ausgeschlafene Gäste – weil zufrieden und gut gelaunt – viel konsumfreudiger“, resümiert Christine Lenz. „In dieser positiven Stimmungslage ist man viel eher dazu bereit, Sonderleistungen wie beispielsweise Massagen, Shop-Artikel oder auch kulinarische Angebote in Anspruch zu nehmen“, folgert Christine Lenz. Eine Umsatzsteigerung von fünf bis zehn Prozent sind laut den Erfahrungen von Christine Lenz im ersten Schritt durchaus realistisch. „Mit nur wenigen Mitteln und Maßnahmen kann man schnell für Abhilfe und damit auch für mehr Umsatz zu sorgen“, so Lenz, die als SleepConsultant insbesondere auch Hotels berät.

Christine Lenz – SleepConsulting & Design: Im Schlaf Geld verdienen ©Christine Lenz – SleepConsulting & Design

Getrennte Zimmer für schnarchende Ehepaare
Darüber hinaus empfiehlt die Schlafexpertin Hotels, Aktionen und Angebote zu entwickeln und zu promoten, die für besseren Schlaf sorgen: Das könnten beispielsweise getrennte Schlafzimmer für schnarchende Ehepaare sein, spezielle schlaffördernde Anwendungen im Wellnessbereich oder auch besonders ausgestattete Zimmer, die einfach für besseren Schlaf sorgen: „Schaukelbetten, Einschlaftee, ein besonderer Raumduft oder vorgewärmte Betten sind da nur einige Punkte, die schnell und einfach umgesetzt werden können“, findet Lenz.

Ideen mit großer Wirkung: Düfte, Kaminfeuer, Eulen- und Lerchenfrühstück
Christine Lenz hat eine ganze Palette von Ideen entwickelt, die Hotelgäste besser durch die Nacht bringen. „Düfte zum Beispiel sind ein spannendes Thema“, sagt sie. „Es gibt Duftnoten, die beleben, andere wiederum beruhigen und lassen harmonischer einschlafen. Sowas kann man leicht im Zimmer installieren. Auch der Geruch frischer Bettwäsche weckt in der Regel gute Gefühle.“ Das gleiche gilt für wohltuende Einschlafmusik oder -geräusche wie Kaminfeuer oder Meeresrauschen samt Entspannungsanleitung. Inzwischen durchaus populäre Angebote wie das Kissenmenü sollten intelligenter gestaltet werden und auch auf Decken, Schlafmasken und Ohrstöpsel ausgeweitet werden. Specials wie ein „Eulen- und Lerchenfrühstück“ – für Frühaufsteher oder Langschläfer – besondere Cocktails, Einschlaftees oder spezielle Kulinarik nebst Ernährungsberatung für besseren Schlaf runden das Angebot sinnvoll ab.

Weitere Informationen über Christine Lenz – SleepConsulting & Design.

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