„Genascht wird ja eigentlich immer. Auch – oder gerade – in solchen Zeiten wie diesen“, sagt Dirk Köhm, International Account Manager der Süßwarenmarke Look-O-Look, die für ihr großes Hängebeutel-Sortiment, aber auch für ihre naschbaren Pizzen, Sushi oder Burger bekannt ist. Ersteres habe sich – resümiert der Manager – in 2020, dem ersten „Krisenjahr“, erstaunlich gut entwickelt und für stabile Umsätze gesorgt. Dieser Trend setze sich auch 2021 weiter fort.

Look-O-Look ist bisher erfreulich gut durch die Corona-Krise gekommen. „Fehlende Umsätze aus dem Nonfood-Retail- und dem Impulsbereich konnten durch Neulistungen im Discount und einer stärkeren Nachfrage im Lebensmitteleinzelhandel sowie im Online-Geschäft mehr als kompensiert werden“, erklärt Dirk Köhm. Für das Unternehmen, das zur Perfetti Van Melle Group gehört, zahlte sich in diesen Krisenzeiten das gute Netzwerk des deutschen Vertriebspartners Conceptfood Schreinemacher aus: Dessen über Jahrzehnte gewachsenen und gepflegten Verbindungen zu den Märkten waren und sind ein Trumpf, denn trotz gebotener Distanz ermöglichten sie weiterhin erfolgreiche Verkaufsaktivitäten. „Hier wurde – je nach wechselnden Vorgaben der Handelsketten und Gesetzgeber – immer wieder flexibel nachjustiert, um die gewohnte Betreuung der Märkte zu gewährleisten“, so Köhm.

Dirk Köhm, International Account Manager Look-O-Look (© Look-O-Look)

Man gönnt sich etwas: Vor dem TV und Computer wird mehr genascht
Einmal mehr zeigt sich, dass die Süßwarenbranche in Krisenzeiten weniger stark betroffen ist als andere. „Pandemiebedingt bleiben die Menschen einfach mehr zuhause, man sitzt vor dem TV oder dem Computer, lässt es sich gutgehen und gönnt sich etwas – Süßes zum Beispiel. Diesen für uns angenehmen Effekt spüren wir tatsächlich“, meint Dirk Köhm. „Man könnte also auch sagen ‚Bad times are sweet times’.”

Grenzshopping-Effekte bleiben aus
Global gesehen mache sich natürlich die geringere Mobilität in Ländern mit starkem Tourismus negativ im Absatz bemerkbar. Dieser Trend ist natürlich in vielen Gegenden von Deutschland weniger stark zu spüren als beispielsweise in Österreich oder der Schweiz, wo in stark touristisch ausgerichteten Regionen die Umsätze auch bei Look-O-Look zurückgegangen sind. Gleiches gilt für den kompletten Bereich Travel Retail oder auch die deutschen Grenzregionen zu Dänemark oder Schweiz. Köhm: „Die bisher lukrativen Grenzshopping-Effekte aus Nachbarländern sind seit dem Beginn der Pandemie weitgehend zum Erliegen gekommen.“

Wo in Handarbeit konfektioniert wird, ist Kontaktvermeidung eine Herausforderung
Auch wenn bei Look-O-Look mit Hauptsitz in den Niederlanden schon sehr früh auf nahezu 100 Prozent Homeoffice umgestellt wurde und die Reiseaktivitäten komplett eingestellt wurden – es bleibt der Produktionsbereich. „Viele unserer Produkte werden in Handarbeit konfektioniert, Sicherheitsabstände stellen dabei eine große Herausforderung dar. Auch hier haben wir schnell Maßnahmen ergriffen, Abstände vergrößert oder auch Wochenschichten eigeführt. Hinzu kommen jedoch die ständig wechselnden Richtlinien, die dann immer wieder eine Neuorganisation bedeuten“, erklärt der Account Manager. „Alles wurde getan, um jegliches Risiko zu minimieren und es hat – bisher – gut funktioniert. Vielleicht aber auch hatten wir einfach nur Glück.“

Weitere Informationen über Look-O-Look.

Adresse: Look-O-Look International B.V., Geurdeland 5, NL-6673 Andelst, Telefon: +31-488-470200, Fax: +31-488-470202, E-Mail: [email protected], Internet: lookolook.de

Vertrieb (Deutschland): Conceptfood, Josef Schreinemacher, Aspastraße 24, 59394 D-Nordkirchen, Telefon: +49-(0)2596-9154-0, Fax: +49-(0)2596-9154-5, E-Mail: [email protected]

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