Home » Menschen und Geschichten » Kürzlich Veröffentlicht:

7. Oktober, 2011 News

St. Goar, Oktober 2011. Gerd Ripp, Eigentümer und seit fast 30 Jahren Direktor des Romantik Hotel Schloss Rheinfels, hat sein drittes Buch veröffentlicht: „Romantik von A bis Z“ – so der Titel der Publikation, in der sich der Hotelier in alphabetischer Reihenfolge mit Begrifflichkeiten rund um die Romantik auseinandersetzt. „Nachdenklich, humorvoll und mit den ‘Sahnehäubchen’ wahrer Werte und Tugenden verziert, ist eine kleine Lektüre für das entspannte ‘Zurücklehnen’ nicht nur auf dem Hotelzimmer entstanden“, so der 53-Jährige über das Wörterbüchlein, das – nach den Publikationen „Zaubertraining – Trainingszauber“ und „Gegen den Strom zur Spitze“ – einen nachdenklich-philosophischen Akzent im literarischen Schaffen Ripps setzt. Zu erwerben ist das Buch für 12,90 Euro direkt vor Ort im Rheinfels-Lädchen des Romantik Hotel Schloss Rheinfels oder online unter www.rheinfels-shopping.de.

Gerd Ripp – Direktor und Eigentümer des Romantik Hotel Schloss Rheinfels

Gerd Ripp ist seit 1982 für das Romantik Hotel Schloss Rheinfels als Direktor tätig und feiert 2012 sein 30-jähriges Jubiläum. Seit März 2003 ist er gemeinsam mit seiner Frau Petra Ripp auch Eigentümer des Hotels, wo er insgesamt 75 Mitarbeiter, darunter 20 Auszubildende, leitet. Neben seiner Direktorentätigkeit ist er Mitglied in verschiedenen Hotel- und Gaststättenverbänden – unter anderem in der Hotel Direktoren Vereinigung und der HSMA. 2004 wurde als erster Hotelier in den Wirtschaftssenat des Bundesverbandes mittelständischer Wirtschaft berufen, zusätzlich engagiert er sich als Dozent an der Hotelfachschule in Koblenz. Gerd Ripp ist unter anderem Ritter der „Confèrie du sabre d`or“ sowie Träger der Goldene Ehrennadel der „Chaine de rotisseur“.

 

 

max.Board: American Dream am Rhein, Gerd Ripp – vom Kellner zum Schlosshotel-Besitzer

2. Mai, 2011 max.Board

Wenn Gerd Ripp auf der Terrasse seines Schlosshotels sitzt – was selten vorkommt – und den Blick weit hinunter in das Rheintal oder auf den direkt gegenüberliegenden Loreley-Felsen schweifen lässt, mag man ihm den Gedanken „Ich habe es geschafft“ zutrauen. Tatsächlich war der Weg des gelernten Kellners bis zum Direktor und Besitzer des Romantik Hotel Schloss Rheinfels in St. Goar ein weiter und nicht immer einfacher. Doch von solcher ‚Romantik’ im persönlichen Sinne ist der 53-Jährige meist weit entfernt: „Stolz? Letztlich habe ich immer nur das gemacht, was ich in der jeweiligen Situation für richtig hielt. Dabei hatte ich – meistens zumindest – immer Glück. Das ist keine Kunst – vielleicht Mut, ja. Und ‚geschafft’ hat man es eigentlich nie – es geht immer irgendwie weiter.“

Ripp, der 2003 das damalige Drei-Sterne-Hotel aus seiner dortigen Position als angestellter Direktor als neuer Besitzer übernahm, führte es innerhalb weniger Monate  zum vierten Stern sowie dem Titel „Superior“. Gleichzeitig entwickelte er ein neues Konzept für das in Teilen historische Anwesen und etablierte es als eine ‚der’ deutschen Tagungsadressen, was unzählige Auszeichnungen, Titel und Awards belegen.

Außergewöhnlich beendete der in Kerpen geborene Ripp bereits seine Ausbildung: Als jüngster Hotelbetriebswirt Deutschlands verließ er die Berliner Hotelfachschule „mit Auszeichnung“. 2004 wurde er als erster Hotelier überhaupt in den Wirtschaftssenat des Bundesverbandes mittelständischer Wirtschaft berufen.         Zu seinen weiteren Titeln gehören unter anderem die Goldene Ehrennadel der Chaine de rotiseur, Ritter der Confèrie du sabre d`or, die DEHOGA Ehrennadel oder TOP 100 der besten Arbeitgeber im deutschen Mittelstand.

„Die vielleicht spannendste Phase war wahrscheinlich die damalige Problematik zur Finanzierung der Übernahme des Hotels“, erzählt der einstige Koch und Kellner. „Keine Bank wollte mir für das Projekt Geld geben – ich habe vor Schreibtischen in mehreren Banken gesessen und oft ein unerhörtes Verhalten mir und meinem Konzept gegenüber erlebt. Die Odyssee reichte über Wiesbaden bis nach Frankfurt. Trotzdem große Eile geboten war, standen doch Hotelketten von Ruf bereits Schlange, habe ich am Ende doch eine gefunden: Die Kreissparkasse unserer Kreisstadt Simmern konnte ich überzeugen – sie ist bis heute natürlich unsere Hausbank geblieben. Diese Erfahrung hat mich sehr geprägt.“

Für Aufsehen erregte der in der Branche als „Innovator und Querdenker“ bekannte Ripp, als er vor einigen Jahren zur zusätzlichen Kapitalabdeckung mit der „Rheinfels-Aktie“ rund 50 seiner Stammgäste nach Einlage zu Genussschein-Besitzern mit Zinsausschüttung und VIP-Status machte. Das Projekt ging auf, das nötige Geld kam zusammen, alle sind zufrieden und Ripp schaffte es mit seiner Idee bis in die Wirtschaftswoche sowie das Handelsblatt. Zwischendurch veröffentlichte er sein zweites Buch mit dem Titel „Gegen den Strom zur Spitze“, unterrichtet an der Hotelfachschule in Koblenz oder baut sein komplettes Schlosshotel zum ersten elektrosmogfreien Hotel Deutschlands um.

Unterhaltungs- und TV-Qualitäten bewies der Schlossherr, als er 2007 zusammen mit seiner Hausdame als Kandidatenpaar in der ARD-Quizshow mit Jörg Pilawa auftrat: „Wir hatten historisch-mittelalterliche Gewänder an und es war ein riesiger Spaß“, schwärmt er. „Zwar war bei 10.000 Euro Schluss, aber für eine tolle Mitarbeiterparty hat das allemal gereicht.“ Zwei Jahre später startet Ripp sein Online-Portal www.wir-trotzen-der-krise.de und sorgte damit als einer der ersten in der Branche für konstruktiven Optimismus, einen anhaltend regen Zuspruch sowie eine Sammlung innovativster Verkaufs- und Marketing-Ideen, die in seinem Hotel erfolgreich umgesetzt wurden. „Das war wirklich erstaunlich, welche pfiffige Vorschläge hier veröffentlicht wurden. Besonders freue ich mich, dass wir – da immer alles frei einsehbar ist – auch andere Hotels für neue Aktionen begeistern konnten und können.“

Gefragt nach seinen nächsten Projekten hüllt sich der Chef von rund 80 Mitarbeitern nicht in Schweigen: „Mit der vielfachen Erfahrung hier im ‚Welterbe Oberes Mittelrheintal’ ist es meine Vision, kooperativ mit anderen Kollegen und Verantwortlichen eine Struktur auf den Weg zu bringen, die das Tal der Loreley zu einem attraktiven Urlaubsgebiet zu machen – mit meinem Schloss habe ich bereits erste Akzente gesetzt. Dieses wunderschöne Tal hat es nämlich verdient!“

 

Mit spannenden Geschichten, aufschlussreichen Meinungen, interessanten Porträts sowie Neuigkeiten aus der Hotellerie und ihrem Umfeld hält „max.Board“ journalistisch aufbereitete Artikel und Interviews für Sie bereit.

Abdruck? Gerne! Unsere Redaktion freut sich über eine kurze Info an daechert@max-pr.eu.

max.Board: Beruf Hoteldirektorin. Berufung Mutter. Oder umgekehrt?

20. April, 2011 max.Board

Der Wecker klingelt. Es ist 6.00 Uhr. Noch müde, aber umgehend schaltet Anja Hermann das Geräusch ab – ihr Mann Klaus soll noch etwas schlafen können. Ihr erster Gang nach dem Badezimmer ist die Küche. Kaffee, Kakau, Frühstück – das übliche. Vor ihr liegt ein anstrengender Tag: Anja Hermann ist Direktorin im Mercure Hotel City Center Stuttgart, leitet dort 35 Mitarbeiter. Und sie ist Mutter: Sohn James ist fünf, Tochter Jil ein halbes Jahr. Eine halbe Stunde später erscheint James mit seinem Vater am Tisch. „Mama, wer holt mich heute Abend denn ab?“ Anja Hermann wirft einen kurzen Blick auf den alles regelnden Familienplan am Kühlschrank: „Eigentlich ich, wie immer. Das könnte heute aber knapp werden – wir werden sehen.“ Jil sitzt derweil in Ihrem Babystuhl am Küchentisch und beobachtet das morgendliche Treiben. Um 7.30 Uhr brechen James und Papa Klaus zur Ganztages-Kita auf, denn schon um 8.00 Uhr muss der Zahnarzt in seiner Praxis sein.

Ebenfalls um 8.00 Uhr kommt Teona die Treppe herunter – das Au Pair-Mädchen aus Georgien wohnt im Haus. „Sie ist unser Engel und meistert die tägliche Betreuung von Jil ganz hervorragend“, betont Hermann. Bereits im Business-Outfit wurden die Windeln gewechselt, das Fläschchen vorbereitet und die Mahlzeiten bereitgestellt. Es erfolgt eine kurze Übergabe, dann muss Anja Hermann los. Während der zehnminütigen Fahrt zum Hotel vollzieht sie ihre tägliche innere Verwandlung vom Familienmenschen hin zur Businessfrau. Um 8.30 Uhr sitzt sie an ihrem Schreibtisch und ihr Geschäftsalltag als Direktorin beginnt.

„Ja, es ist ein Spagat“, erklärt sie. „Doch ich erfülle beide Aufgaben mit großer Leidenschaft. Wer wie ich seit mehr als 25 Jahren in der gleichen Branche arbeitet, der gibt seinen Job – wenn er ihn liebt – nicht auf oder geht das Risiko ein, nach einer Mutterschutz-Auszeit nicht an gleicher Stelle anknüpfen zu können. Und ich liebe meinen Beruf.“ Bei der Geburt ihres ersten Kindes hatte die heute 40-Jährige noch einen einjährigen Erziehungsurlaub beantragt doch „daraus wurde nichts, denn bereits nach drei Monaten fiel mir die Decke auf den Kopf“, erinnert sich Hermann. „Wir haben damals zwei Kinderfrauen engagiert, was wir heute nicht mehr machen würden. Zunächst war ich für drei Tage im Hotel, nach einem Jahr – und einer Ganztages-Kita für James – wieder komplett.“ Ihre zweite Mutterschaft hat Anja Hermann anders und besser geplant: „Wichtig ist für mich, dass das erste Lebensjahr das Kind in seiner gewohnten Umgebung und nicht weg von zu Hause betreut wird. Das haben die Kinderfrauen zwar auch beim James gemacht, doch die Organisation und Ersatzfindung bei Ausfällen hat mich sehr unter Druck gesetzt. So kam es zur Entscheidung, ein Au Pair zu finden. Nach nunmehr drei Jahren – und drei Au Pairs – hat sich dies als die beste Lösung herausgestellt. In einigen Monaten wird auch Jil, wie ihr Bruder, in eine private Ganztages-Kita gehen. Spätestens dann werde ich meine Arbeitszeit von derzeit 75 Prozent auch wieder auf 100 Prozent hochfahren. Ich weiß, dass es James bis heute eher gut getan als geschadet hat, dass seine Mama nicht immer präsent ist und er sehr früh mit anderen Kindern seinen Tag verbringt.“ Auf Unterstützung bei der Kinderbetreuung seitens der Großeltern kann Anja Hermann aus Gründen der räumlichen Distanz nicht bauen.

Die couragierte Frau ist sich sehr wohl bewusst, dass ihr Fall nicht deckungsgleich auf alle anderen Berufsbilder übertragbar ist. „Das hängt zum einen mit meiner Position, aber auch mit meinem Arbeitgeber zusammen“, erklärt sie. „Mercure sowie der Mutterkonzern Accor Hotellerie Deutschland haben sich hier sehr kooperativ, verständnisvoll und kompromissbereit gezeigt.

Allerdings empfehle ich jeder Frau, sich nicht in Passivität fallen zu lassen: Schnellstmöglichst habe ich meinen Vorgesetzten Volkmar Pfaff von Mercure Deutschland über die zweite Schwangerschaft informiert und gleich einen von mir ausgearbeiteten Plan für das betroffene Jahr vorgelegt. Organigramm, Umsetzung einer neuen Organisationsstruktur, Vertretungen, Finanzen und Kostenübernahmen seitens der öffentlichen Hand – letztlich konnte ich die monetären Belastungen meines Arbeitgebers relativ gering gestalten. Zusätzlich habe ich mir umgehend zu Hause einen Arbeitsplatz eingerichtet und erledige dort abends noch wichtige Dinge, wenn die Zeit im Hotel nicht ausreicht. Diese Eigeninitiative hat meinen Chef sehr beeindruckt und ich habe große Unterstützung – auch von meinen Kollegen – erfahren. „Meine Vertretung während des zehnwöchigen Mutterschutzes wurde Dank der Unterstützung meines gesamten Teams im Mercure Stuttgart City Center hervorragend gemeistert. Anhand meines Beispiels möchte ich Frauen Mut machen, beide Lebensziele – beruflichen Erfolg und ein Leben mit Kindern – zu verwirklichen.“

Angesprochen auf die hohen Kosten für ihre Kinderbetreuung sagt Anja Hermann: „Ich bin mir bewusst, dass mir meine berufliche Position sowie die meines Mannes erst die finanzielle Möglichkeit für diese umfangreiche Betreuung meiner Kinder – also zwei Plätze für Ganztages-Kita, Au-Pair, Kinderfrau, Putzhilfe oder Babysitter – gibt. Aber gerade Berufe wie meiner verlangen auch extremen und zeitintensiven Einsatz. Hier gilt es abzuwägen. Jeder muss für sich die Entscheidung treffen und die kann von außen nicht be- oder verurteilt werden. Ich persönlich bin gerne bereit, einen großen Teil meines Gehalts in diese Betreuung zu investieren. Wären andere Lebensumstände gegeben, würde ich es nicht anders machen wollen. Am Ende ist doch wichtig, dass alle mit dem gewählten Lebensentwurf zufrieden und glücklich sind. Wenn es der Mutter gut geht, wirkt sich das auch positiv auf das Umfeld – sowohl beruflich als auch privat – aus.“

„Diese Wahl sollte möglichst vielen Frauen ungeachtet ihrer beruflichen Stellung ermöglicht werden“, so Hermann weiter. „Doch es müssten tief greifendere Veränderungen in Politik und Gesellschaft geschaffen werden, damit, wer es wünscht, jeder seinen Beruf in maximal möglichem Umfang schnell wieder ausüben kann. Vor allem ist eine größere Akzeptanz gefragt. Und darüber hinaus bin ich überzeugt, dass es einer Volkswirtschaft nicht gut tut, wenn leistungswillige und leistungsfähige Arbeitskräfte dem Markt – sei es auch nur für einen begrenzten aber längeren Zeitraum – entzogen werden. Es liegt ja nicht an mangelnder Einsatzbereitschaft und –fähigkeit, sondern an der nicht oder nur eingeschränkt vorhandene Zeitkapazität – und das aus sprichwörtlich ‚lebenswichtigen’ Gründen. Trotzdem: Wer kann es einem Arbeitgeber verdenken, Schwierigkeiten mit der Reservierung einer Position, unter Umständen über Jahre hinweg, zu haben?“

„Also sollte das Betreuungsangebot verbessert werden, was ja wiederum auch neue Arbeitsplätze schaffen würde. Schauen wir beispielsweise zu unseren Nachbarn nach Frankreich oder Belgien: Hier gehen rund 70 Prozent der Mütter arbeiten, weil ausreichend Kindergärten und Kitas verfügbar und bezahlbar sind. All dies wünsche ich mir auch für uns – zum Wohle unserer Gesellschaft und Zukunft.“

Mit spannenden Geschichten, aufschlussreichen Meinungen, interessanten Porträts sowie Neuigkeiten aus der Hotellerie und ihrem Umfeld hält „max.Board“ journalistisch aufbereitete Artikel und Interviews für Sie bereit.

Abdruck? Gerne! Unsere Redaktion freut sich über eine kurze Info an daechert@max-pr.eu.

max.Board

max.Board: Beruf Hoteldirektorin. Berufung Mutter. Oder umgekehrt?

20. April, 2011

Der Wecker klingelt. Es ist 6.00 Uhr. Noch müde, aber umgehend schaltet Anja Hermann das Geräusch ab – ihr Mann Klaus soll noch etwas schlafen können. Ihr erster Gang nach dem Badezimmer ist die Küche. Kaffee, Kakau, Frühstück – das übliche. Vor ihr liegt ein anstrengender Tag: Anja Hermann ist Direktorin im Mercure Hotel City [...]

max.Board – max.PR fragt nach: Hotelkettenanschluss oder Einzelkämpfer?

1. März, 2011

Rund 39.000 Beherbergungstriebe gibt es in Deutschland, davon ca. 13.000 Hotels. Etwa vier Prozent sind in Ketten oder Kooperationen eingebunden, der Rest agiert als „Einzelkämpfer“ am Markt. Bundesweit sind zahlreiche neue Projekte geplant – hauptsächlich im Bereich der Kettenhotellerie. Was kann ein Markenanschluss bewirken? Wo liegen die Vorteile eines Einzelhotels? Und wird man als Mitglied [...]

max.Board: American Dream am Rhein, Gerd Ripp – vom Kellner zum Schlosshotel-Besitzer

2. Mai, 2011

Wenn Gerd Ripp auf der Terrasse seines Schlosshotels sitzt – was selten vorkommt – und den Blick weit hinunter in das Rheintal oder auf den direkt gegenüberliegenden Loreley-Felsen schweifen lässt, mag man ihm den Gedanken „Ich habe es geschafft“ zutrauen. Tatsächlich war der Weg des gelernten Kellners bis zum Direktor und Besitzer des Romantik Hotel [...]

25 Jahre im Romantik Hotel Schloss Rheinfels: Küchenchef Frank Aussem – 11 direkte Fragen und 11 ehrliche Antworten

24. Oktober, 2011

Seit 25 Jahren ist Frank Aussem nicht wegzudenkender Bestandteil des Küchenteams im Romantik Hotel Schloss Rheinfels in St. Goar. In diesen Tagen feiert der Eurotoques-Chef sein Dienstjubiläum im Vier-Sterne-Superior-Hotel, wo er seit 2005 als Küchenchef und “Herr der Töpfe” zusammen mit seiner zwölfköpfigen Mannschaft für den guten Geschmack in den drei Restaurants des als „à [...]