Niedernberg, Februar 2018. „Kurz mal weg“ heißt es im Dorf am See – Seehotel Niedernberg vom 28. März bis zum 9. April 2018. „Ostereier suchen war gestern. Im „Dorf am See“ begrüßen wir den Frühling aktiv“, so Karina Kull, Dorfsprecherin und stellvertretende Direktorin. „Ob in warmen Decken eingepackt am Strand, bei Fresh Air Gym auf der hoteleigenen Insel, einem Blick hinter die Kulissen des Hotels, einer Fackelwanderung mit Lagerfeuer oder bei einem Film im hoteleigenen Kino – bei unserem etwas anderen „Frühlingsputz“ ist für alle Familienmitglieder etwas dabei“, so Kull weiter. Das Anwesen selbst ist der perfekte Rahmen für alle Aktivitäten.

Das „Kurz-mal-weg“-Angebot

Im Preis ab 349 Euro pro Person sind viele Extras enthalten wie beispielsweise das tägliche Frühstücks-Buffet und Dinner (Buffet oder Menü) im Restaurant „Rivage“, die Nutzung des Wellnessbereichs, ein Cocktail in der „Hannes – Café und Bar“, Bademantel und Mineralwasser auf dem Zimmer sowie vieles mehr eingeschlossen. Gegen Aufpreis können Festmenüs, der große Brunch an den Oster-Feiertagen oder auch Wellnessanwendungen, ein gefüllter Frühlings-Picknickkorb und ein 30-minutiges „Fresh Air Gym“ (15 Euro) auf Niedernberg Island hinzugebucht werden.

Buchungen für das viertägige Oster- und Frühlings-Arrangement (frei wählbar im Zeitraum 28. März bis 9. April 2018) werden telefonisch unter 06028-999-0, per E-Mail an info@seehotel-niedernberg.de oder online unter www.seehotel-niedernberg.de entgegengenommen

 Das „Dorf am See“ – Genuss, Entschleunigung & Herzlichkeit

Neben den Aktivitäten rund um die Ostertage ist das Dorf am See mit den Dorfbewohnern selbst Anlass genug: Das Anwesen, an einem See bei Aschaffenburg gelegen, ist mit seinen architektonisch individuell gestalteten und wie ein kleines Dorf angeordneten Gästehäusern ein Kleinod. Den Gästen werden neben der Kulinarik ein Wellness-Bereich mit Beauty-Anwendungen, Hallenbad, kleiner Saunalandschaft, beheiztem Außenpool und Blocksauna geboten. „Im Dorflädchen gibt es vom Schlüsselanhänger oder einem Schal bis hin zur Tasche alles Schöne“, so Karina Kull.