Vor den Toren Heidelbergs in Leimen hat sich das Hotel Villa Toskana in Konzept und Ausstattung ganz dem südländischen Flair verschrieben. 2002 als Hotel Garni mit 80 Zimmern und drei Tagungsräumen gestartet, wurden kontinuierlich Grundstücke hinzugekauft, auf denen neue Häuser entstanden. Inzwischen gilt es als größtes Hotel und führende Tagungs-Location in der Metropolregion Rhein-Neckar. Und nicht nur das.

Timo Schreiber

Seit der Eröffnung vor 15 Jahren stehen in der Villa Toskana die Baukräne nicht stil – natürlich auch nicht im aktuellen Jubiläumsjahr. Dafür sorgen Familie Schreiber als Eigentümer und Tim Schreiber als Direktor und Prokurist. Auf dem 14.800 Quadratmeter großen Areal mit großzügiger Gartenanlage als Mittelpunkt wurde erst vor wenigen Wochen der siebte Gebäudekomplex fertiggestellt, der achte – mit weiteren 46 luxuriösen Gästezimmern – ist bereits im Bau. Aktuell verfügt die Villa Toskana über 247 Zimmer, sieben Suiten und zehn Penthäuser, hinzu kommen sieben Wohnungen für Langzeitaufenthalte, 20 Tagungs- und Veranstaltungsräume sowie der Festsaal „Toskana“ für bis zu 240 Personen und ein 700 Quadratmeter großer Spa mit Saunalandschaft und umfangreichen Fitness-, Massage- und Beauty-Angeboten. Kulinarisch verwöhnen zwei Restaurants und eine Bar, zudem ist dem Hotel eine Vinothek, die „Villa di Vino“, mit einem riesigen Weinsortiment aus aller Welt angeschlossen.    

Die „Schreibers“ haben ein „Händchen“ für Design

Auch wenn die stetig gestiegen Nachfrage eine ebenso stetige Expansion rechtfertigt, für Tim Schreiber ging und geht es aus Überzeugung nicht um Wachstum nur um des Wachstums Willen, auch Technik, Qualität, Personal und das Service-Niveau müssen mitwachsen“. Und das merkt man: Jeder Quadratmeter ist überlegt geplant oder gestaltet, jedes noch so kleine Detail passt und ist stimmig ins Gesamtkonzept integriert. Italienisches oder mediterranes Ambiente zieht sich wie ein roter Faden durch alle Hotelbereiche – mal eher klassisch-verspielt, mal postmodern-mondän, aber immer von bester Qualität und mit einem „Händchen“ für das richtige Design. Hier, wie auch bei allen baulichen und architektonischen Neuerungen, hat Familie Schreiber einen maßgeblichen Einfluss: Als Inneneinrichter arbeiten sie Hand in Hand mit ihren Architekten und Innenausstattern zusammen – viele Stücke und Objekte bringen die Schreibers persönlich von Messen oder direkt aus Italien mit. „Nur so können wir unsere Gäste mit einem ganz eigenen Stil begeistern, der nie von der Stange kommt und unser Image ausmacht“, so Tim Schreiber. „Dieser Philosophie werden wir auch in den nächsten 15 Jahren treu bleiben, ganz gleich, wie umfangreich der weitere Ausbau der Villa Toskana ausfallen wird.“

Kaminzimmer

Zimmerbeispiel

Wintergarten