memonizerCOMBI

memonizerCOMBI

memon bionic instruments

Handy, Notebook oder W-LAN – dass wir permanent Strahlungen ausgesetzt sind, ist bekannt. Jetzt belegt eine wissenschaftliche Studie, dass sich die elektromagnetische Hochfrequenz-Strahlung unsere Zellen beeinflussen und dass sich diese Belastung mittels eines speziellen Geräts – dem memonizerCOMBI von memon bionic instruments in Rosenheim – erheblich reduzieren lässt.

Das Dartsch Scientific – Institut für zellbiologische Testsysteme (www.dartsch-scientific.com) hat Anfang 2016 eine Studie durchgeführt, die nicht nur den vitalitätsschädigenden Einfluss auf Zellebene belegt, sondern auch Messungen an den Tag legt, wie sich die elektromagnetische Strahlung mithilfe eines Geräts der Firma memon bionic instruments in erheblichem Maße reduzieren lässt. Dazu wurde über einen mehrwöchigen Zeitraum in mehreren Durchgängen und an unterschiedlichen Tagen untersucht, wie sich Zellen verhalten, die nicht ionisierten, hochfrequenten Strahlungen ausgesetzt sind und wie sich im Vergleich dazu Zellen verhalten, die von einem memonizerCOMBI (Standard A) beeinflusst werden.

Elektromagnetische Wechselfelder reduzieren Zellaktivität

Konkret wurde die induzierte Strahlenbelastung einer DECT-Basisstation auf Bindegewebszellen innerhalb einer 24-stündigen Expositionszeit gegenüber der Kontrollgruppe ohne memon-Gerät gemessen. Das Ergebnis gibt zu denken: Die elektromagnetischen Wechselfelder des strahlungsaktiven DECT-Telefons reduzierten die Vitalität der Zellen um fast fünfzig Prozent. Das belegt deutlich, dass die vielen diffusen Beschwerden wie Schlafstörungen, Kopfschmerzen, ausgeprägter Energiemangel oder andere körperliche Irritationen – unter denen immer mehr Menschen heute leiden –, nicht etwa Einbildung sind, sondern als Symptome einer stark nachlassenden Zellaktivität angesehen werden können.

Die Zeit technischer Neuentwicklungen kann nicht aufgehalten werden

Testsiegel dartsch scientific 2016Elektronische Geräte wie Handy, Notebook, DECT-Telefone, aber auch W-LAN und viele andere mehr bestimmen unser Arbeits- und Privatleben und vereinfachen die Kommunikation. Doch jeder elektrische Verbraucher sendet unnatürliche elektromagnetische Wechselfelder (EMF) aus. Diese treten in Wechselwirkung mit unserem Organismus und können ihn negativ beeinflussen: So wurde in der aktuellen ATHEM 2 Studie, die von der Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) in Auftrag gegeben wurde, eindeutig festgestellt, dass diese hochfrequenten elektromagnetischen Felder (EMF) das Krebsrisiko erhöhen und zudem DNA-Veränderungen verursachen. Daneben reduzieren sie die kognitive Hirnleistung, was eine Erhöhung der Fehlerrate mit sich bringt. Bei komplexeren Abläufen wie Gedächtnistests stieg unter Exposition sowohl die Reaktionszeit als auch die Fehlerrate. Das gibt zu denken, schließlich können wir uns der Strahlung nicht entziehen. Wir sind ihr täglich ausgesetzt, im Büro, in öffentlichen Einrichtungen, in Verkehrsmitteln und unserem familiären Umfeld – ja selbst wenn wir uns erholen wollen: Beim Besuch des Fitness-Studios, im Restaurant, Kino oder Theater, stets bewegen wir uns in hochfrequenten elektromagnetischen Feldern.

Sich aktiv vor Strahlung schützen: mit dem memonizerCOMBI

Das Ergebnis klingt alarmierend, zumal wir in der Regel deutlich höheren Strahlungsbelastungen als denen von einem DECT-Telefon ausgesetzt sind, wie es die Versuchsanordnung vorgesehen hatte. Doch auf der anderen Seite birgt das Ergebnis des Dartsch Scientific Instituts, beziehungsweise seines bio-chemischen Leiters, Prof. Dr. rer. nat. Peter C. Dartsch, auch eine sehr gute Nachricht: Die Kontrollgruppe, die identischen elektromagnetischen Bedingungen ausgesetzt war, aber den memonizerCOMBI verwendete, wies nur eine minimale Zellvitalitätshemmung auf. Diese Reduktion ist im Vergleich zur Testsituation ohne memonizer statistisch hochsignifikant und bedeutet konkret, dass das Gerät die biologischen Wirkungen der elektromagnetischen Wechselfelder des DECT-Telefons in erheblichem Maße reduzieren kann. So ist in Sachen „aktive Gesunderhaltung“ tatsächlich Hoffnung in Sicht: Denn auch wenn es nahezu unmöglich ist, sich den Bedingungen des vernetzten, elektronischen Lebensumfelds zu entziehen, gibt es entsprechende Tools, über die die strahlenbedingte Einwirkung auf den menschlichen Organismus bereits auf zellulärer Ebene in Eigenregie vermindert werden kann.

Informationen zur Studie finden sich unter www.memon.eu/magazin/zellbiologisch-wirksamer-schutz-vor-hochfrequenter-strahlung-elektrosmog, Informationen über memon, seine Produkte und die darin steckende Technologie finden sich online unter www.memon.de, www.memon.eu/produkte.html oder www.max-pr.eu/archives/category/max-clients/memon-bionic-instruments.