Loreleyblick Maria Ruh

Gibt es etwas Entspannenderes, als mit einer duftenden Tasse Kaffee unter freiem Himmel in der frühen Abendsonne zu sitzen und es sich einfach nur gut gehen zu lassen? Wenn der Kaffee dann noch ganz besonders vorzüglich schmeckt und die Aussicht grandios ist, dann ist das der perfekte Moment.

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Zu erleben gibt es diesen Moment im Waldchâlet „Loreleyblick Maria Ruh“ in Urbar am Rhein, das über eine traumhaft gelegene Außenterrasse verfügt, von wo der Blick ins „UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal“ mit dem legendären Loreley-Felsen schweift. Was dieser sensationelle Blick fürs Auge, ist der Kaffee für den Gaumen – und das hat seinen Grund. In die Tasse kommt nämlich nicht irgendein Kaffee, sondern „Marias Beste Bohne“, eine Mischung aus edelsten Robusta-Bohnen und Arabica-Hochlandbohnen, für die Gerd Brengmann verantwortlich ist. Der ausgebildete Röstmeister kennt sich mit Kaffeebohnen bestens aus und ist auf Maria Ruh als „Barista“ angestellt. Aus Brasilien kommen die feinen Maria Ruh AussenansichtHochlandbohnen zunächst nach Hamburg ins eigene Zolllager, bevor es weiter ins Rheintal geht. Regelmäßig, mit viel Liebe, Hingabe, Zeit und handwerklichem Können verwandelt Brengmann die Rohbohnen per traditionellem Trommelröstverfahren bei niedrigen – und damit schonenden – Temperaturen in der maximal 5 Kilogramm fassenden Röstmaschine zu einem Kaffee, wie er sein soll: Hier verbrennt nichts, hier wird nichts schockgekühlt, hier bekommen die Bohnen die Zeit, die sie brauchen, um ihr volles Aroma zu entfalten und unangenehme Säuren abzubauen. Frisch gemahlen und dabei zu einer außergewöhnlichen Liaison „vermählt“, entsteht dann aus den beiden Sorten ein höchst anspruchsvolles Geschmackserlebnis aus Aromawürze, Säure und Körper, das seinesgleichen sucht. Dazu täglich frische Kuchen und Torten aus der hauseigenen Konditorei des nahen Romantik Hotel Schloss Rheinfels – wo „Marias Beste Bohne“ ebenfalls serviert wird, feine Petit Fours sowie weitere süße Überraschungen aus der Ideenwerkstatt von Sabine Pauly – Konditorin des Jahres – und der Genuss ist vollkommen.

Der Barista lädt zum Zusehen beim spannenden Röstvorgang ein

Kaffeerösterei

Kaffeerösterei

Wer dem Barista bei seiner Kunst über die Schultern sehen möchte, ist dazu herzlich eingeladen: Die traditionelle Röstmaschine steht direkt neben dem Verkaufstresen im Waldchâlet Loreleyblick Maria Ruh. Hier, wie auch im Romantik Hotel Schloss Rheinfels, wird der edle Kaffee nicht nur ausgeschenkt, sondern kann auch käuflich für zu Hause erworben werden: Neben „Marias Beste Bohne“ gibt es darüber hinaus auch die Kreationen „Marias Espressotraum“ – eine edle Cuveé aus Äthiopien, oder die limitierte Jahresedition „Marias Supremo“, ebenfalls aus verschiedenen Arabia- und Robusta-Bohnen. Allesamt sind darüber hinaus im Online-Shop (www.maria-ruh.de/online-shop) bestellbar.

Seminare rund um den „schwarzen Sud aus dem Morgenland“

Maria Ruh Restaurant

Maria Ruh Restaurant

„Kaffee ist nur schädlich, wenn Ihnen ein ganzer Sack aus dem fünften Stock auf den Kopf fällt“ – so lautet die Aussage eines berühmten deutschen Kaffeeproduzenten. Und darin steckt nach jüngsten Erkenntnissen mehr Wahrheit, als man landläufig so glaubt. Für Gruppen zwischen mindesten 6 und maximal 30 Personen werden auf Maria Ruh zwei Kaffee-Seminare angeboten, bei den denen die Teilnehmer mit dem Barista tiefer in die Materie rund um den „schwarzen Sud aus dem Morgenland“ eintauchen: Die „Kaffeephilosophie in 30 Minuten“ (8 Euro pro Person) bietet Basisinformationen über die Geschichte von Kaffee und dessen Anbau, Informationen über die Unterschiede der bekanntesten Sorten, Hersteller und Röstverfahren. Das große „Kaffee Seminar“ (25 Euro pro Person) dauert drei Stunden und beinhaltet zudem eine Live-Röstung, eine opulente Kuchentafel, viele weitere Informationen zur Zubereitung oder auch die nähere Betrachtung des Themas „Koffein und Gesundheit“.