Sheraton Frankfurt Airport Hotel & Conference Center: Zertifizierung für die Förderung von Zivilcourage vom Präventionsrat Frankfurt erhalten
Frankfurt/Main, Mai 2013 – Das Sheraton Frankfurt Airport Hotel & Conference Center wurde vom Frankfurter Präventionsrat mit der Zertifizierung für die Förderung von Zivilcourage im Rahmen der Kampagne „Gewalt-Sehen-Helfen“ ausgezeichnet. Damit würdigt der Präventionsrat das Engagement des First-Class-Hotels in Sachen Zivilcourage: Im Rahmen einer internen Fortbildung wurden die Hotelmitarbeiter in den Themen Zivilcourage und Gewaltprävention geschult. Während der Zertifizierungsfeier, die im Frankfurter Römer stattfand, bezeichnete Stadtrat Markus Frank den Einsatz des Hotels als „äußerst vorbildliche Maßnahme“ und spornte zu einer noch intensiveren Auseinandersetzung mit dem Zivilcourage-Programm des Präventionsrates an. Sascha Konter, Generaldirektor des Sheraton Frankfurt Airport Hotel: „Uns liegt sehr daran, dass unsere Mitarbeiter auf ihrem Weg von und zur Arbeit – und nicht nur dort – wissen, wie sie sich in kritischen Situationen verhalten müssen. Zu ihrer eigenen Sicherheit, aber auch, um gegebenenfalls entsprechend eingreifen zu können. Viele unserer Mitarbeiter nutzen öffentliche Verkehrsmittel und insbesondere am Ende einer Spätschicht kann beispielsweise an S- und U-Bahn-Stationen ein erhöhtes Risiko bestehen.“
Der Frankfurter Präventionsrat
Der Frankfurter Präventionsrat – gegründet 1996 – hat sich zur Aufgabe gemacht, als Impulssammler und Impulsgeber kriminalpräventive Lagebilder und Problemanalysen zu bewerten, um anschließend die entsprechenden Zielsetzungen zu definieren. Die Bewertung der Kriminalitätslage durch die Repräsentanten der wichtigsten Behörden und Institutionen in der Stadt Frankfurt am Main und die gemeinsame Zielfestlegung war seinerzeit für Frankfurt ein neuer und wichtiger Schritt in der Sicherheitsstrategie. Gemeinsames Nachdenken, ausführliche Diskussion, Festlegung der Prioritäten und koordiniertes Umsetzen der als notwendig erachteten Handlungsschritte bestimmt seine Arbeit. Insbesondere legt er Wert darauf, dass komplexe Themenfelder auf aktuelle und durchsetzbare Ziele herunter gebrochen und die Handlungs- und Projektstrategien, falls erforderlich, in den Facharbeitskreisen weiter verfolgt und ergebnisorientiert umgesetzt werden. Weitere Informationen unter www.gewalt-sehen-helfen.de.

















